|
 |
 |
 |
 |
 |
Gabriele Misch |
 |
|
 |
geb. in München, aufgewachsen in Krailling b. München
|
 |
Schauspielerin
|
 |
Chansonsängerin
|
 |
Autorin
|
 |
Textdichterin
|
 |
Ballett- und Eiskunstlaufunterricht
|
 |
Schauspiel- und Sprechausbildung bei Eleonore Büttner-Noelle
|
 |
diverse Theaterrollen
|
 |
seit Jahren präsentiert sie eigene Chansonprogramme
|
 |
Mitbegründerin des ererbten Musikverlages al-fine
|
|
 |

Gabriele Misch
|
Kurzbiographie |
 |
|
Gabriele Huber-Busch, geb. In München, als zweites von drei Kindern des Künstlerehepaares Fini Busch/Hanns Huber. Patenonkel ist Ralph Maria Siegel, der seinem Patenkind bereits sehr früh eine große Künstlerkarriere voraussagt. Gabriele wächst statt mit Schlafliedern mit Schlagern, Jazz- und klassischer Musik und mit Chansons auf. Beide Eltern sind jeder auf seine Weise ununterbrochen mit Musik beschäftigt und Gabriele verbringt (sehr zu ihrem Gefallen) ihre Kindheit mehr in Studios als zu Hause im Kinderzimmer. Mit drei Jahren ist sie bereits sehr geübt darin, nach dem Vorbild der Eltern ernsthaft mit geschlossenen Augen den frisch abgemischten Titeln zu lauschen und auf Feinheiten zu achten. Die persönliche Bekannschaft mit Marika Kilius und Hans Jürgen Bäumler läßt in Gabriele zunächst den Wunsch entstehen, Eisprinzessin zu werden. Ballett- und Eiskunstlaufunterricht sind die Folge. Der kleine Bruder muß im Partykeller mit Taschenlampe als Beleuchter fungieren, wenn Gabriele auf Rollschuhen Eisrevues nachläuft oder zu Schwanensee auf Spitzenschuhen tanzen will. Aus dieser Zeit stammen aber auch erste Gedichte, an fröhlichen Nachmittagen mit Tante und Cousine entstanden. Mit dreizehn Jahren dann die erste Schallplattenaufnahme für eine TV-Serien-Platte als Pipi Langstrumpf. Die Mitwirkenden im Studio sind hellauf begeistert, Gabriele beschließt, vielleicht doch lieber Sängerin zu werden. Studiobesuche werden intensiviert, als 15-jährige trifft sie in einer Pause in der Studiokantine Udo Jürgens , der sofort mit der sehr jungen, hübschen Gabriele zu flirten beginnt. Der Schauspielkurs am Gymnasium läßt ihr Berufsziel abermals kippen: eine Schaupielausbildung muß es sein, und zwar sofort. Mit 16 bricht sie die Schule ab, um sich an der Otto-Falckenberg-Schule zu bewerben. Die „Natalie“ aus dem „Prinz von Homburg“, das „Gretchen“ aus „Faust“ und die „Irina“ aus den „Drei Schwestern“ sind die Vorsprechrollen. Noch bevor die Ausbildung so recht begonnen hat, verliebt sie sich Hals über Kopf in einen jungen Studenten. Mit der gleichen Vehemenz, mit der sie alles in Angriff nimmt, stürzt sie sich in diese Frühehe und bekommt in kurzer Folge vier Kinder. Die weitere Ausbildung muß notgedrungen warten. Der Wunsch, zu spielen und im Rampenlicht zu stehen, bleibt aber unverändert und wird immer übermächtiger. Vereinzelte Ausflüge als Kleindarstellerin im Filmgeschäft, das Fertigen neuer Texte und Gedichte, lange Nachmittage am Klavier und endlose Abende mit den Eltern und Künstlerfreunden reichen bald nicht mehr aus. Die Künstlerin bricht aus – aus dem Leben der Ehefrau und Hausfrau. Noch vor der Scheidung setzt sie ihre Schauspielausbildung im Intensivunterricht bei Eleonore Büttner-Noelle fort. Die nötige Rückendeckung, Unterricht, erste Engagements an kleinen Bühnen , die Regie eines Kindermusicals , das Schreiben eines Librettos für „Der kleine Lord“ zur Musik von G. Edin und die Erziehung der Kinder durchzustehen, bekommt sie von ihrer neuen Liebe, dem Komponisten Günter Edin. Mehrere Jahre intensiver Theaterarbeit folgen, die harte Arbeit zahlt sich aus, hervorragende Besprechungen in der Presse bestätigen die Künstlerin, den richtigen Weg gewählt zu haben. Nebenbei belegt sie noch Seminare in Camera-Acting, Synchronsprechen und Hörspiel. Dem Wunsch der Mutter, auch als Textdichterin verstärkt zu arbeiten, will sie nicht entsprechen, ist dieser Part doch von der Mutter bereits perfekt besetzt. Nach deren Tod allerdings besinnt sie sich anders. In wenigen Monaten schreibt sie ein abendfüllendes Programm mit Texten, die Günter Edin zum Großteil zu wundervollen Chansons vertont. Hier kann sie nun alles verbinden, was sie liebt: In ihrem eigenen Programm ist sie Schauspielerin, Autorin und Sängerin. Die Zusprache des Pubikums ist überzeugend, so daß ein weiteres Bühnenprogramm mit Liedern der großen deutschen Diven entsteht. Gabriele nimmt Gesangsstunden bei Joy C. Green, um auch hier bestmögliche Leistung geben zu können. In einem Coaching-Prozess mit der Künstleragentin Gabriele Skarda wird dieses Programmkonzept mit unvergeßlichen Liedern von Marlene Dietrich, Hildegard Knef, Lale Andersen und natürlich auch ein paar Eigenschöpfungen perfektioniert und von der Agentur auch akquiriert. Die Pilot-Phase ist bereits erfolgreich überstanden, man darf gespannt sein...
|
 |
 |
|
 |